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Am vergangenen Wochenende kämpfte Johanna Kneer vom KJC Ravensburg mit der Nationalmannschaft beim Weltcup in Salzburg. Rund 2.048 Athleten aus 98 Nationen duellierten sich um die wichtigen Olympiapunkte. Johanna Kneer ging in der Gewichtsklasse Damen unter 68 Kg an den Start und erkämpfte sich in Ihrem Teilnehmerfeld gegen 107 Sportlerinnen die Bronzemedaille.

Im ersten Kampf besiegte die Sportlerin des KJC Ravensburg Ihre Gegnerin Louise Hug aus Frankreich mit 6:2 Punkten. In Runde zwei stand Johanna Kneer der Lokalmatadorin Nina Vorderleitner gegenüber. Kneer ließ keinen Gegentreffer zu und gewann souverän mit 5:0 durch einen Fußtritt zum Kopf und einem Fausttreffer. In Runde drei ging es für die junge Ravensburgerin gegen die Australierin Rebecca Sullivan. In den ersten 25 Sekunden führte Kneer schon mit 5:0 Punkten und der Weg ins Viertelfinale war so gut wie geebnet. Überraschend holte Sullivan durch eine drei Punktewertung zum 5:3 auf. Kneer legte darauf überzeugend nach und beendete den Kampf vorzeitig mit 11:3 Punkten.

Im Viertelfinale wartete wie auch schon beim Premier League Turnier in Paris die amtierende Europameisterin Elena Quirici aus der Schweiz auf die Sportsoldatin. Der Kampf war von Taktik geprägt und erst nach rund 1,5 Minuten Kampfzeit fällt zugunsten der Schweizerin das 1:0. Durch kluges Kampfverhalten konnte Kneer zwar zum 1:1 ausgleichen. Kneer gelang es jedoch in der verbleibenden Zeit nicht noch mehr Punkte zu erzielen und musste sich knapp geschlagen geben. Da Quirici den ersten Punkt im Kampf erzielte gewann sie durch diesen Vorteil automatisch beim Stand von 1:1. Kneer bestätigte mit diesen Ergebnissen, dass sie zur absoluten Weltspitze gehört. Durch den Einzug ins Finale der Schweizerin ging es für Kneer noch um die Bronzemedaille. Nach einem Sieg über Victoria Rezajewa aus Lettland stand die Sportsoldatin nun im kleinen Finale und hatte die direkte Chance auf einen erneuten Podestplatz.

Am Sonntag ging es für Johanna Kneer gegen die Weltmeisterin von 2012 und Weltranglisten dritte Kayo Someya aus Japan um Bronze. Taktisch clever überraschte Kneer die Japanerin mit einem Kick zum Kopf und ging deutlich mit 3:0 in Führung. Someya fand kein Mittel, um aufzuholen und die Ravensburger Athletin baute Ihre Führung zum 4:0 aus. Kneer gewann die Bronzemedaille souverän ohne Gegentreffer. Der zweite Podestplatz im dritten Turnier des Jahres ist eine sehr gute Bilanz für die Nationalkaderathletin und bestätigt Ihre derzeitige Topform. Ende März kämpft Kneer erneut um die Medaillen bei der Europameisterschaft im spanischen Guadalajara.

 

 

 

 

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